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/ Geleitwort 2012
„Klappern gehört zum Handwerk“, dieses Sprichwort stammt zwar aus dem Mittelalter – damals machten die wandernden
Handwerker mit einer Klapper aus Holz auf sich aufmerksam und boten ihre Dienste an – hat aber bis heute nichts von
seiner Aktualität verloren. Denn nach wie vor gilt: Um ein Geschäft erfolgreich zu betreiben, muss man die Werbetrommel
rühren. Mit gekonnter Selbstdarstellung und Eigenwerbung kommt man weiter im Leben. Vor allem dann, wenn dahinter
echte Innovation und Leistung steckt. So wie heute im Bereich des Betons und des Betonwerksteins; denn gerade hier ist die
Entwicklung in den letzten Jahren geradezu rasant vorangeschritten. Ob selbstverdichtend, ultrahochfest oder transluzent –
die Zahl der Innovationen im Beton ist hoch und ließe sich beliebig fortsetzen.
Die „richtige“ Vermarktung all dieser Neuentwicklungen hinkt dagegen immer noch nach. Dies gilt nicht nur für attraktive Produktkataloge mit aussagekräftigen Fotos oder ständig gepflegte Internetseiten, die bei vielen, speziell mittelständischen Unternehmen oftmals noch Mangelware sind. Hier können die Unternehmen mittlerweile jedoch auf ein breites Angebot der info-b zurückgreifen. Was aber vor allem fehlt, ist eine den High-Tech-Produkten adä quate Präsenz in der modernen medialen Welt. Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Kommunikation ist heute keine Einbahnstraße mehr; denn wir leben in einer sozial vernetzten Welt, in der völlig neue Strategien gefragt sind. Wer Kom - munikation beeinflussen will, der muss ein Teil von ihr werden, der muss die sozialen Netzwerke nutzen, um sich und seine Produkte bekannter zu machen. „Märkte sind Gespräche“ – diese Erkenntnis bestimmt mehr und mehr das Tagesge - schehen. Unsere Kinder machen es uns vor: sie sind bereits in der Welt des „Web 2.0“ angekommen, für sie gehört die Kom - munikation und Information via „Social Media“ zum Alltag. Warum also nicht auch als Handwerker oder Unternehmer zu Laptop und Kamera greifen und eine aktuelle Referenz ins Web hochladen, um so in den direkten Dialog mit der Zielgruppe zu treten? Warum nicht die Kunden quasi in Echtzeit an der Ausführung eines spektakulären Objektes teilhaben lassen?
Die Klappern des 21. Jahrhundert sind nicht mehr aus Holz, sie heißen heute Facebook, Twitter oder YouTube. Wann, wo und wie intensiv man sie im einzelnen nutzt, dies muss jeder für sich entscheiden – aber man sollte sie kennen und dann mit ihnen auf auch ganz individuelle Art und Weise „klappern“; denn – siehe oben – es gehört nach wie vor zum Handwerk!
Dipl.-Bau-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Möllmann
Direktor Dyckerhoff AG – Produktmarketing und Weisszement-Vertrieb
Die „richtige“ Vermarktung all dieser Neuentwicklungen hinkt dagegen immer noch nach. Dies gilt nicht nur für attraktive Produktkataloge mit aussagekräftigen Fotos oder ständig gepflegte Internetseiten, die bei vielen, speziell mittelständischen Unternehmen oftmals noch Mangelware sind. Hier können die Unternehmen mittlerweile jedoch auf ein breites Angebot der info-b zurückgreifen. Was aber vor allem fehlt, ist eine den High-Tech-Produkten adä quate Präsenz in der modernen medialen Welt. Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Kommunikation ist heute keine Einbahnstraße mehr; denn wir leben in einer sozial vernetzten Welt, in der völlig neue Strategien gefragt sind. Wer Kom - munikation beeinflussen will, der muss ein Teil von ihr werden, der muss die sozialen Netzwerke nutzen, um sich und seine Produkte bekannter zu machen. „Märkte sind Gespräche“ – diese Erkenntnis bestimmt mehr und mehr das Tagesge - schehen. Unsere Kinder machen es uns vor: sie sind bereits in der Welt des „Web 2.0“ angekommen, für sie gehört die Kom - munikation und Information via „Social Media“ zum Alltag. Warum also nicht auch als Handwerker oder Unternehmer zu Laptop und Kamera greifen und eine aktuelle Referenz ins Web hochladen, um so in den direkten Dialog mit der Zielgruppe zu treten? Warum nicht die Kunden quasi in Echtzeit an der Ausführung eines spektakulären Objektes teilhaben lassen?
Die Klappern des 21. Jahrhundert sind nicht mehr aus Holz, sie heißen heute Facebook, Twitter oder YouTube. Wann, wo und wie intensiv man sie im einzelnen nutzt, dies muss jeder für sich entscheiden – aber man sollte sie kennen und dann mit ihnen auf auch ganz individuelle Art und Weise „klappern“; denn – siehe oben – es gehört nach wie vor zum Handwerk!